1950:
Yugoslawien
Anlass:
9. Schacholympiade in Dubrovnik
 Die Marken von Yugoslawien sind
außergewöhnlich, sind sie doch die
ersten Farbdrucke - und das im Jahr 1950! Eine wahre Pioniertat. Die 5 Marken sind auch
ziemlich teuer, immerhin rund 30 US $. Diese außergewöhnlichen Marken
sind unter der Rubrik "Schachmarken" genauer vorgestellt. Natürlich ist auch
der FDC (wie alle älteren Schachmotive aus dieser Zeit) sehr gefragt und
verständlicherweise noch teurer als die Marken allein. Der Stempel dieses FDCs
trägt das Datum 20.8.1950, abgestempelt in Dubrovnik. Es gibt davon auch schwarze
Stempel. Diese Ganzsache ist immerhin schon
mehr als ein halbes Jahrhundert alt! (insgesamt weist dieser FDC 4 Stempel
auf). Zur Vergrößerung die Bilder klicken!
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1956: Polen
Anlass:
Taubstummen Schach-WM in Warschau und Zakopane
  
Der
abgebildete FDC weist beide Schachmarken auf, die im Jahr 1956 von Polen
anlässlich der
Taubstummen-Schachweltmeisterschaft herausgegeben wurden. Dazu gab es auch
mehrere Sonderstempel in Warschau und Zakopane. Beide abgebildete Stempel sind aus
Warschau; der Stempel Mitte trägt das Datum 9.2. 56 und der Stempel rechst trägt das
Datum: 24.2.1956. Die FDCs sind also schon älter als 45 Jahre. Zur Vergrößerung auf
die Bilder klicken! |
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1968:
Ersttagsbrief Schweiz, Lugano
Anlass:
18. Schacholympiade in Luzern
 Dieser
Ersttagsbrief vom 14.3.1968 wurde anlässlich der 18. Schacholympiade
aufgelegt, welche in Luzern, in der Schweiz stattfand. Auf dem Brief ist
auch die einzige Schweizer Schachmarke zu sehen. Abgestempelt wurde dieser
FDC in Bern am 14.3.1968. Auf dem zweiten Bild können Sie den
Ersttagsstempel genauer sehen. Zur Vergrößerung auf die Bilder
klicken!
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1968:
DDR
zu Ehren Dr. Emanuel Lasker
Anlass: Schachfestival Ostberlin 1968
  
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| Am 17.7.1968 wurde dieser schöne
Schach-FDC in Ostberlin herausgegeben. Es ist ein FDC zum Gedenken an
Emanuel LASKER, der 27 Jahre lang Schachweltmeister war. Er wurde erst im
Jahr 1921 von Capablanca entthront. Lasker war der Psychologe unter den
Schachgrößen. Von ihm stammt der Ausspruch, dass er immer gegen 17
Figuren spielt. Damit meinte er 16 Schachfiguren und den Gegner. Zur
Vergrößerung auf die Bilder klicken!
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