1947: Erste
Schachmarke
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| 1948:
UDSSR - Schach WM in Moskau 3 Marken in erstaunlich guter Druckqualität |
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| Die zweiten Schachmarken kommen aus dem Land, aus dem man eigentlich die ersten erwartet hätte: nämlich aus dem führenden Schachland UDSSR, bzw. Russland. An diesen 3 Marken fällt auf, dass sie einerseits grafisch schon viel aufwändiger gemacht sind, und andererseits, dass sie auch eine sehr gute Druckqualität aufweisen. Das kann man besonders gut sehen, wenn man die Marke ganz außen rechts anklickt. Auch dieses 3er-Set ist selten. Diese Schach-WM war übrigens die erste nach Kriegsende und Michail BOTWINIK konnte gewinnen. Das war der Beginn der großen Botwinik-Ära, die insgesamt bis 1963 anhielt. Zur Vergrößerung auf die Marken klicken! |
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| 1950:
Ungarn (3 Marken) Sehr schöne, künstlerische Grafik und sehr interessante Marken Diese 3 Schachmarken zeichnen sich durch eine exzellente Grafik und Bildgestaltung aus. Man fühlt sich förmlich in diese Zeit um 1950 und in den Arbeiterstaat zurückversetzt. Und irgendwie kommt auch bei dieser Marke die damals vorherrschende Philosophie und die "damalige Zeit" eindrucksvoll durch. Die Marken weisen jeweils unterschiedliche aufgedruckte Markenwerte auf. Dieser Markensatz ist selten und auch nicht billig. Der Grafiker, der diese Marken zeichnete, war ein beachtlicher Künstler. Es lohnt sich auf alle Fälle, die Vergrößerung anzuschauen (einfach auf die Marken klicken!). 1950:
Yugoslawien 5 sehr schöne Marken
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Yugoslawien legte diese Markenserie
anlässlich der 9. Schacholympiade in Dubrovnik auf. Für das Jahr 1950
eine unglaublich moderne und farbenfrohe Grafik. Vergleicht man diese
beiden Markensätze von Ungarn (oben) und Yugoslawien, glaubt man kaum,
dass sie aus dem gleichen Jahr stammen! Eher hätte man diese 5 Marken
gedanklich in die späten 60er-Jahre verlegt, aber der Grafiker und
die Auftraggeber zu dieser Marke waren anscheinend ihrer
Zeit weit voraus! Die grafische
Umsetzung ist ideenreich und künstlerisch sehr gut. Die
Marken weisen die aufgedruckten Werte von 2, 3, 5, 10 und 20 Dinar
auf. Erstaunlich ist bei diesem Markensatz auch der Mehrfarbendruck,
der für die damalige Zeit nicht nur teuer, sondern eine echte Sensation
war. Die nächste Schachmarke mit einem vergleichbaren 4-Farbendruck
erscheint erst 16 Jahre später, nämlich im Jahre 1966. Es sind 6
Schachmarken aus Rumänien.
Der Yugoslawien-Markensatz ist selten und verständlicherweise
auch nicht billig. Von diesem Markensatz verkaufen wir 1 Satz.
Preise siehe Shop. Es gibt davon auch sehr schöne FDCs mit
unterschiedlichen Stempelfarben (siehe dort)
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