Geschützt -
bewundert und selten!
Liliengewächs:
Fitillaria meleagris |
Vorkommen
und Blütezeit der Schachblume
In Österreich wächst die Schachblume oder auch Schachbrettblume (fritillaria
meleagris) in unserer Nähe, nämlich in der Südoststeiermark im
idyllischen Ort Groß Steinbach. Tausende Exemplare sprießen dort in der
Osterzeit im Naturschutzgebiet. Die seltene Schachblume kann dort bewundert und fotografiert
werden, aber plücken ist streng verboten. Ansonsten findet man diese
wunderschöne Frühlingsblume in Österreich noch im burgenländischen
Luising und Hagensdorf. Weiters wächst sie auch in unseren
Nachbarländern Slowenien, Ungarn und Deutschland.
Die Schachblume zählt zu den Liliengewächsen.
Sie ist eine Verwandte der Kaiserkrone. Der Name Schachblume rührt
daher, dass die lilafarbene Glocke (es gibt auch weiße) ein schachbrettartiges Muster
mit dunklem purpurrotem, fast quadratischen Flecken aufweist. In
Slowenien nennt man sie „logarica“ und in Ungarn wird sie
„kockàsliliom“ genannt. In Deutschland heißt sie Kiebitzei,
Riedtulpe oder auch Schachbrettblume; im englischen Sprachraum
kennt man sie auch als „snakes´s head“ (Schlangenkopf). Die
Blume ist hauptsächlich in Sumpfwiesen anzutreffen, aber auch nur dort, wo
bestimmte Voraussetzungen vorherrschen. Die
Blütezeit zu Ostern dauert nur etwa 2 Wochen. Bild einfach
anklicken.
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1963:
Briefmarke aus Deutschland
Diese
schöne und sehr markante Schachblumen-Marke stammt aus Deutschland,
Ausgabejahr 1963 (!), ist also schon älter. Es gab damals eine Sonderausgabe Flora u. Philatelie. Zu
diesem Anlass gab es auch sehr schöne FDCs (zum Vergrößern
nebenstehendes Bild anklicken). Den kompletten FDC mit einem Sonderstempel
aus BONN vom 26.4.1963 sehen sie
hier
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1985:
Briefmarke aus Ungarn
 Im
Jahr 1985 hat auch die ungarische Post eine Briefmarke mit der Schachblume
herausgebracht, denn sie ist auch in Ungarn heimisch. Die Marke ist sehr
gefällig und zeigt gleich 5 Schachbrettblumen auf einer Marke. Es gibt
davon auch spezielle Ganzsachen wie z.B: den abgebildeten Schachbrief mit
Sonderaudruck und Schachsonderstempel aus dem Jahr 1986. Ein sehr schöner
aber auch seltener Schachbeleg - und daher sehr interessant zum Sammeln (Bilder
zum Vergrößern anklicken).
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1993: Telefonkarte aus Deutschland  Ebenfalls
im Jahr 1993 wurde diese schöne Telefonwertkarte aufgelegt. Sie stammt
aus Deutschland. Auf dieser Karte sieht man auch sehr schön, die
seltenen weißen Varianten der fritillaria meleagris, die ja im Grunde
keine Schachblumen sind (zum Vergrößern Bilder anklicken).
Mehr über diese Telefonkarte erfahren Sie hier
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1993:
Postkarte aus Österreich
 Im
Jahr 1993 hat die österreichische Post eine offizielle Postkarte mit der
Schachbrettblume herausgebracht (zum Vergrößern aufs Bild klicken). Auf
dieser Karte ist eine Marke aufgedruckt, die eine Schachbrettblume
zeigt. Nominale der Marke ist 5,- Schilling. Ausgabejahr 1993. Diese
Karte ist bereits ein gefragtes Sammlerobjekt für Schachmotivsammler.
Marke zum Vergrößern anklicken. Mehr über diese Karte finden sie
hier.
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1995: Telefonwertkarte aus Ungarn

Diese schöne Telefonkarte aus Ungarn (1995) ist ebenfalls ein
schönes Sammler-objekt für Schachmotivsammler. Die Auflage dieser Karte
(300.000) ist
zwar wesentlich höher, als die der deutschen Karte, aber die Karte ist
dennoch selten (zum Vergrößern Bilder anklicken). mehr
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P:S: Falls Sie weitere Marken, Karten oder FDCs mit der Schachblume kennen,
würde ich mich freuen, wenn Sie mir einfach ein mail senden. Vielen
Dank.
H.W:
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